🚀 Marketing-Blindspot 50+: Warum Unternehmen Umsatz verschenken 🚀
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In der neuesten Folge des Nerds-Podcast sprechen Jan und Alexander über eine unbequeme Marketing-Wahrheit. Während alle der Gen Z hinterherrennen, bleibt die kaufkräftigste Zielgruppe konsequent unbeachtet. Alexander hat dafür eine neue Perspektive. Und ein klares Fazit: Wer 50+ ignoriert, verzichtet freiwillig auf Umsatz.
Alle reden über Gen Z – kaum jemand über Effizienz
Gen Z gilt als Zukunft. Deshalb richten Marken fast ihre gesamte Kommunikation auf sie aus. Das Problem: Diese Zielgruppe ist klein und kaufkraftschwach. Gleichzeitig konkurrieren extrem viele Marken um dieselbe Aufmerksamkeit. Das treibt Preise hoch und Effizienz runter. Wer heute Umsatz braucht, sollte sich fragen, ob dieser Fokus wirklich sinnvoll ist. Zukunftsdenken ersetzt keine Gegenwartsergebnisse.
50+ ist kein Randsegment, sondern der Massenmarkt
Bis 2030 ist jeder zweite Mensch in Deutschland über 50. Bereits heute liegt rund 60 Prozent der Kaufkraft in dieser Altersgruppe. Trotzdem fließen nur 10 bis 15 Prozent der Werbebudgets dorthin. Das ist keine Strategie, sondern ein struktureller Blindspot. Marken gehen fälschlich von Loyalität aus. In Wahrheit gilt: Wer nicht präsent ist, wird ersetzt. Mental Availability schlägt Gewohnheit.
Das eigentliche Problem ist die Ansprache
Viele Kampagnen scheitern nicht am Kanal, sondern am Inhalt. Werbung wirkt oft wie für Spätpubertierende gebaut. Oder sie zeichnet Alter als Defizit. Beides stößt ab. Studien zeigen: 45 Prozent der Menschen über 50 fühlen sich negativ dargestellt. 89 Prozent wünschen sich realistischere Bilder. Die Chance liegt auf der Hand. Wer 50+ respektvoll, relevant und authentisch anspricht, wird wahrgenommen. Und gekauft.
50+ wächst. 50+ hat Kaufkraft. Der Markt ist da. Der Wettbewerb pennt. Nutze das.



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