🚀 B2B LinkedIn Ads: Das Setup, das 2026 wirklich funktioniert 🚀
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In dieser neuen Folge des Nerds Podcast sprechen Alexander und Thomas Weinberger über LinkedIn Ads 2026. Kein KI-Hype. Keine Growth-Wunder. Sondern eine einfache Wahrheit: Die Plattform ist selten das Problem. Meist ist es das Setup. Oder das Geschäftsmodell dahinter.
LinkedIn Ads retten keine schlechte Ausgangslage
Viele steigen bei Targeting und Geboten ein. Das ist bequem. Die entscheidende Frage kommt früher: Ist deine Zielgruppe sauber definiert? Und groß genug?
Wenn du nur ein paar Tausend erreichst, wird es teuer. Wenn dein Deal zu klein ist, noch teurer. Unter solider Marge wird LinkedIn schnell zum Luxuskanal. Dazu kommt der Sales Cycle. Wer 18 Monate bis zum Abschluss braucht, kann nach drei Monaten keinen Beweis erwarten.
Content entscheidet, nicht das Format
Whitepaper mit Image-Charakter bringen Downloads. Aber keine Käufer. Niemand braucht eine schön verpackte Verkaufsbroschüre.
Was funktioniert? Technologievergleiche. Kostenvergleiche. Leitfäden zur internen Freigabe. Inhalte, die echte Entscheidungen vorbereiten.
Die stärksten Anzeigenideen kommen oft aus dem Vertrieb. Dort liegen die Einwände. Dort liegen die echten Fragen. Wer sie im Marketing vorwegnimmt, verkürzt später Sales-Zyklen.
Lead-Magnet statt Werbeflyer. Sonst wird es teuer.
Struktur schlägt Feature-Hype
Ein sauberes Setup folgt einem klaren System. Erst Sichtbarkeit. Dann Interaktion. Dann Lead-Generierung. Danach Retargeting.
Menschen reagieren stärker auf Menschen. Thought Leader Ads funktionieren oft besser als anonyme Corporate-Anzeigen. Lead-Formulare konvertieren meist effizienter als Landingpages. Große Zielgruppen gehören segmentiert. Manuelle Gebote schlagen oft die „maximale Verbreitung“.
Audience Expansion klingt smart.
Ist aber oft nur teurer Zufall.
Klickpreise steigen. Das bleibt.
Features kommen und gehen.
Grundlagen entscheiden.
LinkedIn Ads 2026 brauchen keine Tricks. Sie brauchen Klarheit. Klare Zielgruppe. Relevanten Content. Sauberes Setup. Ehrliche Erwartungen.
Die Plattform verstärkt nur, was schon da ist.
Wenn dein Fundament schwach ist, wird es teuer.
Wenn es stimmt, wird es skalierbar.




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